Hotel Bremen

Hotelansicht aussen

Sie haben geschäftlich in Bremen zu tun? Oder möchten die Freie und Hansestadt an der Weser privat kennen lernen? Und suchen nicht nur mal eben ein Bett für die Nacht, sondern ein rundum sympathisches, gastliches Zuhause?

 

Seien Sie unser Gast und lassen Sie sich überzeugen!

Das Hanse Komfort Hotel ist im Sommer 2005 eröffnet und im Jahr 2015 komplett renoviert worden. Unser Haus verfügt über 4 Standardzimmer, 7 Designzimmer und 1 Juniorsuite.

Die Zimmer und Bäder in allen Zimmern sind sehr großzügig geschnitten. Die Standardzimmer sind im italienischen Stil eingerichtet; die Designzimmer in einem modernen Stil.

Genießen Sie alle Vorzüge unserer City-Randlage bei ruhigem Wohnen. Kostenlose Parkmöglichkeiten, W-Lan, die schnelle Anbindung an die A1 und die Nähe zum Weserstadion sind weitere Stärken unseres Hauses.

Desweiteren bieten wir Ihnen Unterstellmöglichkeiten für Fahrräder, eine Schuhputzmaschine, kostenlose Tageszeitung und auf Wunsch reservieren wir Ihre Tickets oder organisieren einen Babysitter für Sie.

 

Erkunden Sie die lebendige Bremer Innenstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten und Shopping-Angeboten einfach bei einem ausgedehnten Stadtbummel.

Die Hansestadt Bremen bietet eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten an, ebenso attraktive Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung.
Altstadt mit Marktplatz, Rathaus, Ratskeller, St.-Petri-Dom, Roland, Stadtmusikanten, Böttcherstraße, Haus der Bürgerschaft, Schnoorviertel, und vieles mehr ...

Gerne berät und unterstützt Sie unser Team bei Ihrer Reiseplanung.

 

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Als Kulturwissenschaftlerin bin ich sehr daran interessiert, wie Menschen der unterschiedlichsten Kulturen Städte, die sie besuchen, wahrnehmen. In Bremen wohne ich nun drei Jahre und fühle mich hier sehr wohl. Doch wie nehmen andere diese Stadt wahr? Ich könnte mir gut vorstellen ein kleines Hotel in Bremen zu eröffnen und die Gäste dort persönlich und interessiert zu bewirten. So könnte ich selber sicher viel darüber lernen, wie Bremen sonst noch wahrgenommen wird. Ich würde es Hotel Bremen nennen. Simpel, aber wohlklingend und dem Anliegen entsprechend. In meinem Hotel Bremen würde ich im Empfangsraum Poster aufhängen, die von der Geschichte Bremens erzählen, sodass meine Gäste erste Eindrücke über die Stadt gewinnen können. Außerdem würde ich Workshops für das Hotel Bremen organisieren, die den Gästen vermitteln sollen, wie man Städte aus kulturwissenschaftlicher Perspektive wahrnehmen kann. Ich möchte sie dazu sensibilisieren, wieviel Kultur bereits im Detail steckt. Natürlich wäre mein Hotel Bremen in erster Linie gemütlich und offen für jeden Bremeninteressierten – egal welcher Herkunft. Da Bremen eine bunte Stadt ist, würde ich das Hotel Bremen ebenso bunt gestalten. Es solle quasi in diesem Hotel ganz Bremen wiederzufinden sein – ein Hotel Bremen eben. So könnte ich den Zimmern statt Nummern Namen geben, am besten die Namen der Stadtteile Bremens. So hätte ich 23 Zimmer und jedes wäre individuell, aber gemütlich eingerichtet. Es gäbe im Hotel Bremen zum Beispiel das Zimmer „Oberneuland“ oder „Schwachhausen“, was sicher für die Besucher amüsant sein könnte, wenn sie Bremen nicht gut kennen. In den Zimmern würde ich wieder Poster aufhängen, genau wie im Hotel Bremen-Empfangsraum, auf denen Informationen über den jeweiligen Stadtteil zu lesen wären, bebildert und zu Aktionen anregend. Ich könnte versuchen diese Poster von Studenten der Kulturwissenschaft oder der Geschichte in einem Projekt gestalten zu lassen. Besonders wichtig wäre es mir den Gästen eine familiäre und freundlcihe Athmosphäre zu bieten. Ich würde das Hotel Bremen jeden Tag besuchen und mit den Menschen Gespräche beginnen, um mehr von ihnen und ihren Erlebnissen in Bremen, aber auch in ihrer Heimat zu erfahren. Dazu könnte ich Bremer Spezialitäten anbieten, wie zum Beispiel ein Glas Haake Beck oder ein Stück Bremer Klaben. Das Hotel Bremen würde die Stadt Bremen sicher bereichern!
Was ich beruflich mache? Ich bin Putz- und Zimmermädchen im Hotel Bremen. Ich putze gerne und mache immer alles schön sauber. Ich denke, dass viele meinen, der Beruf wäre nicht sonderlich anspruchsvoll. Aber das können auch nur die sagen, die es noch nie gemacht haben. Für sich zu Hause die Wäsche waschen und ein bisschen Putzen, das ist was ganz anderes und selbst da versagen doch die meisten schon, so wie ich das weiß! Im Hotel Bremen habe ich zwölf Hotelzimmer zu reinigen, wenn also alle Gäste auf ein Mal abreisen ist das immer ganz schön kritisch, denn das ist erstens ein Riesen Berg Wäsche und zweitens sind es eine Menge Räume, die ich putzen muss im Hotel Bremen. Ich muss das alles vorher planen und organisieren, es gehört eine menge Voraussicht und Koordinationsfähigkeit zu diesem Job. Ich arbeite schon seit sechs Jahren im Hotel Bremen und habe mich dort mittlerweile gut eingearbeitet und eingefunden. Die Waschküche im Hotel Bremen ist sozusagen mein zweites Zu Hause. Ich sitze in meiner Pause dort und esse. Ich wasche, ich trockne, ich lege Wäsche zusammen, ich lagere Getränke für die Minibar, ich habe dort meine Putzsachen, die ich vorbereite, um das ganze Hotel Bremen zu putzen. Es macht mir doch Spaß, obwohl oder vielleicht vor allem, weil ich mittlerweile Routine entwickelt habe und immer die gleichen Abläufe mache im Hotel Bremen. Ich wünsche immer jedem Gast, dass er sich in einem sauberen Hotelzimmer wieder findet, wenn er das Hotel Bremen besucht, das liegt mir am Herzen und wäre mir selbst auch wichtig, wenn ich ein Hotel besuchen würde!
Ich musste beruflich für ein paar Tage nach Bremen und brauchte dem entsprechend natürlich auch ein gutes Hotel zu einem vernünftigen Preis. Da wir eine noch recht kleine Firma sind, musste ich mich leider selber um ein Hotel Bremen kümmern. Also hab ich den PC angeschmissen und mich auf die Suche nach einem schönen und gut gelegenen Hotel Bremen gemacht. Hotel Bremen war zwar ein guter Suchbegriff, führte jedoch zu ein paar Treffern zuviel, für meinen Geschmack. Da musste ich mich dann auch erstmal wieder durchwühlen und ein Hotel finde, das zum einen günstig zum anderen aber auch gut gelegen war. Aber zum Glück ging das dann alles doch noch recht schnell und überraschend einfach. Also machte ich mich ein paar Tage später auf den Weg nach Bremen. Als ich am Hauptbahnhof in Bremen ankam, war ich zu Beginn erst einmal sehr verwirrt, auf Grund der vielen verschiedenen Straßenbahnlinien, die in alle Richtungen gingen. Aber zum Glück hatte ich mich vor Beginn meiner Reise gut vorbereitet und mich über den Weg zu meinem Hotel informiert. Leider Lag dieser wunderbar vorbereitete Zettel ganz unten, ganz tief vergraben in meiner Tasche. Also musste ich erstmal die Hälfte meiner Sachen, mitten auf dem Bremer Hauptbahnhof auspacken, um an diesen Zettel heranzukommen.
Nach dem ich das dann endlich geschafft hatte, konnte ich mich auch endlich auf den Weg zu meinem Hotel machen. Und siehe da, in nur wenigen Minuten hatte ich meine Zielhaltestelle erreicht, dann waren es nur noch wenige Gehmeter, bis ich dann auch mein Hotel fand. Und was war das für ein schönes Hotel, ich war wirklich vollkommen begeistert. Und es lag optimal zentral, so das ich abends noch gut mit den Kollegen weggehen konnte, ohne eine länger fahr auf mich nehmen zu müssen. Einfach toll. Und Bremen hat mir tatsächlich auch sehr gut gefallen, auch wenn es gemeinhin als Dorf mit Straßenbahn abgewertet wird, so fand ich es doch im Vergleich zu so einer riesengroßen Großstadt sehr viel sympathischer und angenehmer.
Kommentar von Kleinert | 2012-05-11 08:02:44